Auf der Typo 2004 in Berlin sprachen Karin Schmidt-Friderichs vom Verlag Hermann Schmidt Mainz und ich das erste Mal über das Konzept für das Buch von Armin Reins. Es solle zur Buchmesse im Herbst erscheinen. Gesagt, getan – und so plauderten wir im Garten des Haus der Kulturen der Welt, nichts ahnend, dass noch über zwei Jahre vergehen würden, bis das Buch das erste Mal gezeigt werden könnte.
Nach diversen Anpassungen des Manuskriptes, über 120 Entwürfen für den Umschlag sowie einigen Varianten der Typografie für die rund 400 Inhaltsseiten erschien es dann zur Frankfurter Buchmesse 2006.